Das bin ich

Physiotherapeutin ist für mich nicht nur ein Beruf, vielmehr ist es eine Berufung. Nach meinem ersten Berufsweg in der Verwaltung, entschloss ich mich, noch einmal zurück auf die Schulbank zu begeben. Es war nicht einfach, viel, ja sehr viel Lernstoff wartete auf mich. Aber es hat sich gelohnt. Bereits in der Ausbildung fand ich großes Interesse an der Bewegungslehre, der Manuellen Therapie und der Atemtherapie.

Heute kann ich mit dem Wissen aus meinem Hobby Tanz, in der Bewegungslehre vielen, vielen Kindern helfen, ein gutes Gefühl für ihre Haltung zu bekommen.

Die Zusammenhänge der Anatomie zu begreifen, zu erkennen und jeden Tag aufs Neue anzuwenden, ist für mich immer wieder ein Wunder. Zu schön ist es, wenn meinen Patienten die Blockaden oder die Schmerzen genommen werden können.

Die Atemtherapie ist ein weiterer Baustein, mit denen Patienten auf eine wunderbare Art geholfen werden kann. Ganz aktuell gelingt mir das mit der  Reflektorischen Atemtherapie. Durch bestimmte mauelle Grifftechniken kommt es zu einer Erwärmung des Körpers und damit verbunden Sauerstoffzufuhr im Gewebe. Der Patient kann besser atmen und spürt Leichtigkeit in seinem Körper. Von dieser Behandlung profitieren alle Patienten mit Atemwegserkrankungen und insbesondere Corona.- oder Long-Covid-Patienten.

Einfach toll.

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